11. Truderinger Zukunftsgespräch am 20. Juni 2016

NATUR IN DER STADT. WAS IST MÖGLICH?
   

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 20. Juni 2016, Beginn: 19:30 Uhr

 

In dem anregenden Podiumsgespräch berichten vier engagierte Bürger von ihren Lösungen, die Natur in die Stadt zu holen.


Eintritt frei. Gefördert von der BürgerStiftung München und den Aktiven Zentren

 

Moderation: Winfried Frey

Carmen Grimbs,

 

begeisterte Stadt-Imkerin, hat Bienenstöcke u.a in ihrem eigenen Garten. Als Demeter-Imkerin versucht sie, die Bienen möglichst wesensgemäß zu halten. Ihre Bienen bauen sich z.B. ihre Waben selbst.

 Hermann Grub und Petra Lejeune, Architekturbüro Grub-Lejeune

 

Das Architektenehepaar setzt sich mit spektakulären Ideen für nachhaltige Stadtentwicklung ein. "(M)EIN Englischer Garten" z.B. zielt auf die Wiedervereinigung des Parks durch eine Untertunnelung.

 

Benedikt Eder, Schüler,

  
ist seit vier Jahren Botschafter für Klimagerechtigkeit von "Plant for the Planet", einer weltweiten Schülerinitiative gegen die Klimakrise. Gegründet 2007, wurden so bereits 14 Milliarden Bäume gepflanzt.

 

Michael von Ferrari, Umweltreferent der Gemeinde Haar,

 

hat 2014 das Projekt „Haar zum Anbeißen“ ins Leben gerufen: Kommunale Grünflächen werden zum öffentlichen Gemüsegarten. Der Grundgedanke: Gesundes Gemüse für jeden. Mitmachen erwünscht, jeder Haarer darf ernten. Dieses Projekt wird in erster Linie von Paten und einer Kita getragen.
Zudem können Paten z.B. die Betreuung von artenreichen Buntinseln im öff. Raum übernehmen. Sie dienen dem Naturschutz und bringen blühende Wildpflanzen in die Stadt.

10. Truderinger Zukunftsgespräch am 07. März 2016

GEMEINWOHL STATT PROFIT. KANN MAN SO WIRTSCHAFTEN?
   

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 07. März 2016, Beginn: 19:30 Uhr

 

In dem anregenden Podiumsgespräch berichten vier engagierte Unternehmer von ihren Bemühungen, fair, zukunftsfähig und nachhaltig zu wirtschaften.


Eintritt frei. Gefördert von der BürgerStiftung München und den Aktiven Zentren

 

Moderation: Winfried Frey

Martin Eggert

 

ist eigentlich in der Werbung tätig und hat neben seinem Job das Projekt „Refugin“ initiiert, einen Bio-Gin, dessen Gewinn zu 100% an ein Bildungsprojekt für junge Flüchtlinge gespendet wurde

 

Dominik Kohlschütter


arbeitet bei der GLS-Bank, der weltweit ersten Bank für sozial-ökologische Geldanlagen. Er ist dort zuständig für die Kreditvergabe an z.B. Biobauern, Bioläden und Photovoltaikanlagen.

 

 

 

Gudrun Schweisfurth


leitet mit ihrem Mann die ökologischen Herrmannsdorfer Landwerkstätten, gegründet 1986 nach der völligen Abkehr der Familie vom konventionellen Fleischwarenbetrieb.

 

Isabell Stern


hat mit ihrem Freund das Jackerlsackerl erfunden, eine mobile     Kleideraufbewahrung für die Wiesn. Bei der Produktion wird Wert darauf gelegt,

dass es in Europa fair, umweltfreundlich und nachhaltig hergestellt wird.

9. Truderinger Zukunftsgespräch am 07. Dezember 2015

WIR HELFEN FLÜCHTLINGEN. DIE UNS AUCH?
   

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 07. Dezember 2015, Beginn: 19:30 Uhr

 

In dem anregenden Podiumsgespräch berichten vier engagierte Bürger und Flüchtlinge konkret und lebensnah, inwiefern für sie der Zuzug von Flüchtlingen eine große Bereicherung ist.


Eintritt frei. Gefördert von der BürgerStiftung München und den Aktiven Zentren

 

Moderation: Winfried Frey

Angelika Feigenbutz

 

Angelika Feigenbutz hat das Projekt "Ein Teller Heimat" ins Leben gerufen. Einmal im Monat lädt sie Flüchtlinge aus der McGraw-Kaserne in Obergiesing ein, ihre nationalen Leibspeisen gemeinsam mit den Nachbarn zu kochen und zu geniessen.

 

Zeki Genç


hat das „Museum der Deutschen Migrationsgeschichte“ in Trudering gegründet. Es hat u.a. zum Ziel, die „neuen Deutschen“ an der Mitgestaltung ihrer Wahlheimat Deutschland aktiv zu beteiligen.
Dazu hat BIM e.V. den Tag der Migranten am 27. 0ktober ausgerufen,
damit die Migranten ihre Ideen und Institutionen vorstellen können.


Al Loukili

ist als ehrenamtlicher Kulturdolmetscher für das „Haus der Nationen“ von Caritas Alveni tätig. Er übersetzt und hilft im Gespräch zwischen Flüchtlingen und Behörden, Schulen oder anderen Institutionen über mögliche kulturelle Hürden hinweg.


Sadija Klepo

 

Die Gründerin des Vereins "Hilfe von Mensch zu Mensch e.V." hat selbst eine Flüchtlingsgeschichte: Sie floh 1992 mit ihrer Familie aus Bosnien. Für ihr langjähriges, gemeinnütziges Engagement wurde sie Anfang November mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.


Youssou Ndiaye

 

Der Senegalese Youssou war in der Flüchtlingsunterkunft "Fauststraße" untergebracht. Beseelt von dem Drang, etwas zurückzugeben, hat der Profimusiker die Nachbarschaft zu kostenlosem Percussions-Unterricht eingeladen. Seither wird zweimal wöchentlich geprobt.


8. Truderinger Zukunftsgespräch am 12. Oktober 2015

BILDUNGSVERLIERER? NICHT MIT UNS!
  

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 12. Oktober 2015, Beginn: 19:30 Uhr

 

In dem anregenden Podiumsgespräch stellen engagierte Bürger vor, wie und was sie dazu beitragen, dass benachteiligte Kinder und Erwachsene bessere Chancen in unserer Gesellschaft bekommen.


Eintritt frei. Gefördert von der BürgerStiftung München und den Aktiven Zentren

 

Moderation: Winfried Frey

Roland Barfus


Roland Barfus, selbständiger Unternehmensberater, gibt – wie auch 15 weitere Ehrenamtliche - einmal in der Woche Deutschunterricht in der Flüchtlingsunterkunft „Fauststraße“


Eberhard Gentz


Eberhard Gentz betreut - zusammen mit etwa 20 anderen ehrenamtlich Engagierten - seit mehr als fünf Jahren Grundschüler bei den Hausausgaben. Seit 2014 unterstützt er als "Jobmentor" Mittelschüler bei der Berufsfindung und dem Übergang von der Schule zum Beruf.

Philip Kösters

 

Philip Kösters leitet in München „Chancenwerk“, das eine vielfach prämierte „Lernkaskade“ in Schulen einführt: Ein Student unterstützt ältere Schüler in einem Problemfach. Als Gegenleistung helfen die Älteren ihren jüngeren Mitschülern.

Helga Schavoir

 

Helga Schavoir ist Lehrerin für Kunst und Informatik in einer Realschule. Sie leitet unter dem Motto „Netzr@ife“ seit 4 Jahren Kurse, bei denen engagierte Schüler/innen interessierten Senior/innen die vielen Vorteile eines Computers nahe bringen.

7. Truderinger Zukunftsgespräch am 16. März 2015

NEUE NACHBARSCHAFT
  

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 16. März 2015, Beginn: 19:30 Uhr

 

In dem anregenden Podiumsgespräch stellen engagierte Bürger vor, wie und was sie beitragen zu einer vorurteilsfreien und persönlicheren Nachbarschaft.


Eintritt frei.



Moderation: Winfried Frey

 


Auf dem Podium sind:

 

Heidrun Eberle.

Sie leitet seit zehn Jahren die erfolgreiche NachbarschaftsBörse am Ackermannbogen. Die Aktivitäten dieses Nachbarschaftstreffs tragen wesentlich dazu bei, dass der Zusammenhalt in dem Neubauquartier hoch, die Anonymität gering ist.

Julia Kiss

Sie engagiert sich mit viel Freude als „Familienpatin“ in Trudering. Aktuell begleitet sie ehrenamtlich eine Familie aus Afghanistan, hilft bei Fragen zu offiziellen Dokumenten und Schulsystem und dient als kultureller Brückenbauer.


Rudi Sack.

Er  war vor mehr als 25 Jahren Initiator der ersten WG, in der behinderte Menschen mit Studenten zusammenwohnen. Heute ist das integrative Wohnmodell ein großer Erfolg und stößt deutschlandweit auf Interesse.


Jana Weidhaase.

Sie ist Ehrenamtskoordinatorin im Lighthouse Welcome Center, einem freundlichen Infostand in der Bayernkaserne. Dort werden alle neuen Flüchtlinge von ehrenamtlichen Helfern herzlich empfangen und erhalten Orientierungshilfe.

6. Truderinger Zukunftsgespräch am 02. Februar 2015

LEBEN OHNE PLASTIKMÜLL - WIE MACH ICH DAS?
 

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 02. Februar 2015, Beginn: 19:30 Uhr

 

In der unterhaltsamen Podiumsdiskussion stellen engagierte Bürger vor, welche Tricks sie gefunden haben, um dem Verpackungswahnsinn zu entgehen.


Eintritt frei. Moderation: Winfried Frey

 

Auf dem Podium sind:

Sarah Schill. Sie hat den Selbstversuch gewagt, vegan, plastikfrei und nachhaltig zu leben. Daraus ist ein neues Leben geworden. Sie hat aus ihrer Erfahrung heraus einen Ratgeber geschrieben für alle, denen ihr ökologischer Fußabdruck nicht egal ist: "Anständig leben"

Stefan Schridde

Zahllose Produkte gehen kurz nach Ablauf der Garantie kaputt. Dieser Murks muss aufhören, sagt sich Stefan Schridde. Und fordert mit seinem Verein nachhaltige Produktverantwortung der Hersteller.

Katrin Schüler

Dipl. Soziologin, Gründerin und Inhaberin der Münchner Firma naturlieferant ist Produktscout und Entwicklerin von innovativen Ideen rund um das Thema Genuss und Nachhaltigkeit. Sie betreibt in München den einzigen verpackungsfreien Laden Plastikfreie ZONE.

Michael Lapper

Der umtriebige Künstler hat 2011 ein aufsehenerregendes Projekt im Öffentlichen Raum kreiiert: die "Müllgeister", die mit Schülern aus der
Messestadt und Trudering gefertigt wurden und einen spanischen Vorhang aus 600 Plastiktüten .

5. Truderinger Zukunftsgespräch am 15. Dezember

MOBILITÄT DER ZUKUNFT - WIE SIEHT SIE AUS?
 

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 15. Dezember 2014, Beginn: 19:30 Uhr

 

Wer schon mal im Münchner Pendler-, Feierabend- oder Freizeitstau (Richtung Berge) stand, wird sich die Frage gestellt haben: Kann das so weitergehen? Besonders die Bilder aus Peking, wo der Smog so dicht ist, dass man seine Hand vor Augen nicht sieht, lassen einen nachdenklich werden. Aber was sind die Alternativen?

Vier engagierte Münchner Bürger berichten von ihren Initiativen und Ideen.


Eintritt frei. Moderation: Winfried Frey

 

Auf dem Podium sind:

Paul Bickelbacher

Grüner Stadtrat, begeisterter Radler und engagierter Spaziergänger: Bickelbacher ist Vorstandsmitglied des Fuß e.V., einer Vereinigung, die sich für schöneres und sichereres Zu-Fuß-Gehen in der Stadt stark macht.

Dorothea Heimes-Grobbel

wohnt seit 10 Jahren in einem autofreien Viertel in der Messestadt. Sie ist von den Vorteilen überzeugt und hat schon einige Nachahmer gefunden

Olaf Rau

Olaf Rau ist Fachbereichsleiter Kundenbetreuung/Kundenservice des ältesten Münchner CarSharing-Anbieters Stattauto. Das Angebot von Stattauto ermöglicht ressourcenschonende und umweltfreundliche Mobilität ohne eigenes Auto.

Thomas Schmidt

Thomas Schmidt vom ADFC hat das Lastenfahrrad Daniel in  München etabliert. Das praktische Transportrad kann von  Münchner Bürgern kostenlos ausgeliehen werden

4. Truderinger Zukunftsgespräch am 20. Oktober

MIT DEM EINKAUF DIE REGION STÄRKEN - GEHT DAS?
 

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Montag, 20. Oktober 2014, Beginn: 19:30 Uhr

 

Wer hat nicht den Wunsch, mit seinem Einkauf dazu beizutragen, dass es dem eigenen Viertel gut geht? Aber die Umsetzung gestaltet sich oft schwierig. Das T-Shirt stammt aus Bangladesch, die Tomaten aus Marokko, der Computer aus Indien. Verkauft werden sie von großen Kaufhaus- und Supermarktketten, die die kleinen Einzelhändler und Produzenten stark unter Druck setzen. Was kann man als Bürger tun, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken? Und wo lässt sich überflüssiger Konsum vermeiden?


Eintritt frei. Moderation: Winfried Frey

 

Auf dem Podium sind:

Christian Gelleri

Gründer der erfolgreichsten Regionalgeld-Initiative Europas, dem sogenannten „Chiemgauer“. Ein Chiemgauer ist genauso viel wert wie ein Euro –aber er wird aber ausschließlich regional eingesetzt und stärkt daher den lokalen Handel..

Michaela Müller

Sie hat in Grafing ein Repair-Café mit gegründet, in dem kaputte Staubsauger, Kaffeemaschinen u.ä. zusammen mit ehrenamtlichen Bastlern wieder auf Vordermann gebracht werden.

 

Simon Scholl

Er ist Mit-Gründer und Vorstand der Kartoffelkombinat Genossenschaft und koordiniert den Aufbau einer regionalen Versorgungsgemeinschaft, die nach den Prinzipien einer solidarischen Landwirtschaft agiert. Teilhaber sind bereits 500 Münchner Haushalte.

(Im Bild rechts)

Günes Seyfarth.

Sie ist Mitbegründerin von „Mamikreisel.de“ - der Tauschplattform für Kinderkleidung, Spielzeug und mehr. So wird unnötiger Konsum vermieden.

 

3. Truderinger Zukunftsgespräch am 19. September

WAS TUN GEGEN LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG?

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

Freitag, 19. September 2014, Beginn: 19:30 Uhr

 

Der TAGWERK Förderverein e.V. zeigt zusammen mit dem Bürgerzentrum Trudering e.V. den vielfach prämierten österreichischen Dokumentarfilm „ We feed the world“. In ruhigen, beeindruckenden Bildern macht sich Regisseur Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel. Wie werden sie hergestellt? Und wieviel wird davon gleich wieder weggeworfen? In der anschließenden Podiumsdiskussion stellen engagierte Bürger vor, was sie tun gegen Lebensmittelverschwendung.


Eintritt frei. Moderation: Winfried Frey

 

Auf dem Podium sind:

Barbara Merhart ist im Vorstand von Foodsharing e.V.. Das ist ein Internet-Portal, über das Privatleute überschüssige Lebensmittel mit anderen teilen oder an sie verschenken können.

Phoebe Ploedt organisiert Schnippeldiskos. So wird krummes, unverkäufliches Gemüse von freiwilligen Helfern zu einer köstlichen Suppe verarbeitet. Ploedt ist Vorstand bei Slow Food Youth Deutschland. 

Dr. Michael Rittershofer ist studierter Landwirt und Geschäftsführer des Vereins Tagwerk e.V., einem Netzwerk aus Biobauern und Verbrauchern. Er macht sich für ökologischen Landbau stark.

Heidi Weiß und ihr Mann helfen seit über 12 Jahren bei der  Münchner Tafel Berg am Laim mit. Sie holen Lebensmittel bei den Geschäften ab und verteilen sie an Bedürftige.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Nacht der Umwelt. Weitere Informationen dazu hier

2. Truderinger Zukunftsgespräch am 23. Juni

Ein alternatives, unterhaltsames und inspirierendes Diskussionsformat von Bürgern für Bürger

 

Montag, 23. Juni 2014
Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt frei
Moderation: Winfried Frey

 

 "Wie wollen wir alt werden?"

 

Die Frage stellen sich viele zum ersten Mal, wenn die Eltern in Rente gehen. Und spätestens dann, wenn es für sie selbst bald soweit ist. Wie soll man wohnen, um dem Pflegeheim zu entkommen? Wie sich im Lebensabend nützlich machen? Was tun gegen Vereinsamung und Entmündigung? Die Gedanken ans Alter sind oft von Sorgen und Ängsten geprägt. Schade eigentlich. Denn man kann sich auch darauf freuen und mit etwas Mut zur Veränderung diesen wichtigen (und langen!) Lebensabschnitt zu einem schönen Abenteuer machen. Fünf außergewöhnliche Bürger aus dem Münchner Raum erzählen inspirierend, was sie unternommen haben, um gut alt zu werden.

Doris und Reinhard August haben sich getraut - und im Rentenalter eine Senioren-Hausgemeinschaft gegründet. Zu neunt wohnen sie in einem extra für ihre Belange gebauten Haus in Ebersberg.

Gerhard Helming hat seinen Rentenbeginn vorgezogen, um endlich Zeit für wichtige Dinge zu haben. Der engagierte Naturliebhaber und Imker begeistert jetzt Kinder von der faszinierenden Welt der Insekten.

Brigitte Fieger und Bianca Broda gründen gerade eine münchenweit einzigartige Begegnungsstätte für Demenzkranke. Die Betroffenen werden dort u.a. ein Café betreiben. Ein Leben mit einer Aufgabe und Freude.

Der Abenteurer Schorsch Kirner, 79, ist Helfer vieler Urvölker. Dafür bekam er 1993 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Er kann packend erzählen, wie bei anderen Völkern mit alten Menschen umgegangen wird.

Veronika Linker nimmt am Projekt "Wohnen für Hilfe" teil und beherbergt zusammen mit ihrem Mann seit einigen Jahren den Studenten Paolo. Für seine Hilfe im Haushalt gibt es Mietminderung: Von dieser Regelung profitieren beide.

1. Truderinger Zukunftsgespräch am 26. Mai

 Können wir die Welt verbessern?

 

„Nein“, sagen die meisten. Was soll man als einzelner Bürger schon ausrichten können gegen Armut, Krankheit und Bürgerkrieg? Und wenn man wüßte, wie, wäre das eh nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
„Doch“, sagen die anderen, „irgendwer muß doch die Ärmel hochkrempeln“. Und sie fangen einfach im Kleinen an.
In Deutschland haben mehr als 23 Millionen Menschen eine ehrenamtliche Tätigkeit. Warum tun sie das? Wie kommt man dazu, ehrenamtlich tätig zu werden? Geht das neben dem Job? Macht das Spaß oder ist das hauptsächlich anstrengend?

 

Fünf Münchner Bürger erzählen ansteckend, warum sie die Welt verbessern und wie man den ersten Schritt dazu unternehmen kann:

Petra Auer, Schauspielerin.

Sie begleitet seit zwei Jahren als Hospizhelferin Sterbende in einen würdigen Tod.

Nicoline Beyer, Personalberaterin.

Sie organisiert Herzkissen-Nähaktionen für brustkrebserkrankte Frauen und sorgt für die Verteilung der schmerzlindernden Kissen in Münchner Krankenhäusern.

Dr. Ingo Mittermaier, Arzt.

Er ist seit vielen Jahren als ehrenamtlicher Stadtrat und Vereinsvorsitzender aktiv.

Astrid Sonnenstatter, Marketing-Managerin.

Dank ihres Einsatzes kommen gebrauchte Schulranzen bedürftigen Kindern zu Gute

Christian Springer, Kabarettist („der FONSI“).

Er engagiert sich mit seinem Verein „Orienthelfer e.V.“ für syrische Flüchtlinge im Nahen Osten.

Die Truderinger Zukunftsgespräche...

sind ein unterhaltsames, optimistisches und bürgerschaftliches Diskussionsformat. Dort werden die großen, angeblich unlösbaren Probleme unserer Zeit unter die Lupe genommen.


Auf dem Podium stellen sich engagierte Bürger vor, die dafür eine Lösung gefunden haben. Weil sie nicht auf die Politik warten wollten, weil sie etwas anpacken wollten, weil sie der Gesellschaft etwas Gutes tun wollten. Fragen, Diskussion und Austausch mit dem Publikum sind explizit gewünscht. Die Reihe findet ab Mai 2014 ca. alle sechs Wochen statt.

Winfried Frey,
bekannter Schauspieler, Autor und Moderator, führt durch den Abend.
Er engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für Sternstunden e.V. und als SOS-Kinderdorfbotschafter. Außerdem ist er Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins Freywillig e.V., der Bedürftige im regionalen Raum unterstützt.

 

Der Familienvater dreier Kinder sagt: „Die Zukunft ist das Erbe, welches wir unseren Kindern hinterlassen. Deshalb tragen wir dafür Verantwortung.“

Förderer

Die Reihe wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung und von den Aktiven Zentren.

Vorschau:

Ausstellung:

 

Natur und Menschen
 

Lambert Heil & Holger Oesterling

 

28.06. bis 28.07.

werktags, 10-20 Uhr

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Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München fördert das Kulturzentrum mit einer jährlichen Zuwendung.