Christmas
Weihnachtliches von Händel bis David Bowie
Das Feuerbach Quartett begibt sich auf eine winterliche Reise durch die Jahrhunderte und lässt die Vorfreude auf die Feiertage wachsen: “Coole” Evergreens wie Vivaldis “Winter” oder Whams “Last Christmas” dürfen dabei ebenso wenig fehlen, wie weihnachtliche Ballet- und Filmmusik von Tschaikowskis “Nussknacker”, bis hin zu “Home Alone”, “Harry Potter”, oder Disneys “Frozen”.
Die handgemachten Arrangements und die unbändige Spielfreude des FEUERBACH QUARTETTS lassen die Grenzen zwischen Barock und Moderne verschmelzen und machen die Parallelen zwischen Klassik und Pop kristallklar: Wie selbstverständlich erscheint es, dass Bachs Weihnachtsoratorium als Ouvertüre von “Ice Ice Baby” fungiert, das wiederum unbemerkt in “Under Pressure” von Queen und David Bowie übergeht und schließlich von Coldplay, Astor Piazzolla, Red Hot Chili Peppers, Edward Grieg und Mariah Carey gefolgt wird.
Ob Händel oder Leonard Cohen — alle sind sich einig: Hallelujah, es ist Weihachten!
Über das Feuerbach Quartett:
Jamila Musayeva, Violine I – Max Eisinger, Violine II – Eugen Hubert, Viola – Lukas Kroczek, Cello
4 Musiker aus 4 Nationen, die mit atemberaubender Spielfreude und einer zügellosen Darbietung ohne Noten Beethoven, Beatles und Dire Straits in einem klassischen Streichquartett vereinen und so den Begriff „Kammermusik“ neu definieren.
Auf der Bühne wird geklatscht, gepfiffen und getanzt — und das Publikum macht mit. Dem FEUERBACH QUARTETT gelingt es wie keinem anderen Ensemble, seine pure Freude an der Musik unmittelbar auf die Zuhörer überspringen zu lassen. Was 2014 begann, ist heute mit jährlich mehr als 100 Engagements eine Sensation auf den Konzertbühnen Europas: Von den Salzburger Festspielen bis Schleswig-Holstein, von Italien bis Luxemburg: Ob Philharmonie oder Open-Air-Festival, Berührungsängste gibt es keine.
Was 2014 begann, ist heute mit jährlich mehr als 100 Engagements eine Sensation auf den Konzertbühnen Europas: Von den Salzburger Festspielen bis nach Schleswig-Holstein, von Italien bis Luxemburg: Ob Philharmonie oder Open-Air-Festival, Berührungsängste gibt es keine.