Kulturzentrum Trudering

Kunst-Archiv

Hier finden Sie einen Überblick über die vergangenen Ausstellungen im Kulturzentrum Trudering.

2024

07.12.2023 – 28.01.2024: Mücke Gautzsch, Bettina Zedlitz, Corinna Weiß, Bozena Turkiewicz: Flora und Acker

Alle vier Künstlerinnen lassen sich in ihren Werken von der Natur inspirieren bzw. setzen sich mit ihr auseinander. Der Titel ist bewusst gewählt, um das breite Spektrum der Natur abzudecken. „Flora“ bedeutet für sie die bunte Farbigkeit und Leichtigkeit, die im Gegensatz zur schweren Struktur mit reduzierten Farben des „Ackers“ steht.

Mehr Infos zu den Künstlerinnen Corinna Weiß, Bettina Zedlitz,  Bozena Turkiewicz  und Mücke Gautzsch – bitte Namen anklicken.

2023

26.10. – 26.11.: Christine Kohl und Reinhard Geiger: Doppel(s)pass

Spaß am Spiel mit den Farben haben Christine Kohl und Reinhard Geiger als gemeinsames Motto. Beide lassen ihre Bilder im Flow entstehen. Dabei folgen sie keinem festen Plan sondern tragen mehrere Farbschichten, teilweise auch andere Materialien wie Spachtelmasse oder Sand, nach und nach auf. So entstehen abstrakte und abstrakt realistische Bilder mit Struktur und Tiefe. In München geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet Reinhard Geiger mit einer kurzen Unterbrechung zeit seines Lebens in der bayerischen  Landeshauptstadt. Aufgewachsen in Murnau war das Interesse am Malen bei Christine Kohl seit ihrer Jugend vorhanden. Sie nahm an Wettbewerben teil und gewann zahlreiche Preise. Mehr zur Künstlerin: www.atelier-chriskohl.de/

 

16.09. – 23.10.: Gabriele Abs und Alžběta Müller:emotional²

Mit der Ausstellung emotional² stellen sich zwei Künstlerinnen vor, deren gemeinsames Anliegen es ist durch ihre Bildsprache Emotionen, in unterschiedlichster Ausprägung, zum Ausdruck zu bringen. Ein sensibler Umgang mit der Farbpalette und versierter Umgang mit verschiedenen künstlerischen Techniken eint die unterschiedliche Motivwahl der beiden Malerinnen. Die Künstlerinnen sind beide Mitglied im KünstlerSpectrum Pasing e.V..

 

18.07. – 05.08.: Jonny Heinig: Spektrum

Für die Serie „Grooves“ entstehen Bilder, auf denen in Öl mit einer großen Bürste schwungvolle Muster auf die Leinwand gebracht werden. Durch Lichtreflektion ergibt sich eine spannende Dynamik. Schichtweises Auf- und Abtragen von Acrylfarbe nutzt er für seine Rakelbilder. Dadurch ergibt sich ein abstraktes Farbspiel, das eine Vielzahl von Interpretationen ermöglicht. Heinigs Tierportraits der Serie „Wild“ in Mal- und Spachteltechnik aus Acryl sprechen für sich. Für „Fluidpaints“ trägt Jonny Heinig flüssige Acrylfarben in einer speziellen Mischung dynamisch mit Pinsel auf Papier und Leinwand auf. Die Rost- und Strukturarbeiten entstehen aus Medien wie Acryl, Harz, Sand und Strukturspachtel. Durch Auftragen von Metallfarben und Benetzen mit Säure werden Oxidationsvorgänge ausgelöst. Seine Skulpturbilder erarbeitet der Künstler hauptsächlich aus Harz und Stoffen, aber auch aus Metall und Glas.

Mehr zum Künstler:  www.jonnyheinig.com

 

20.06. – 16.07.: Christine Renner und Christina Correll: Bauchsache und Kopfgefühl

Während Corell alles mit dem Bauch entscheidet, lässt Renner auch den Kopf mitspielen. Christina Corell startet ohne Plan und Ziel, malt einfach drauf los – „fooling around“ nennt die Amerikanerin ihre Arbeitsweise. Christine Renner hat oft eine Vorstellung im Kopf, die aber durch den malerischen Prozess durchaus verworfen werden kann, Zufall und Steuerung halten sich die Waage.

Mehr zu den Künstlerinnen: www.rennerbild.de und art1shack

 

16.05. – 18.06.: Katharina Wahlefeld: Zuhause im DaZwischen

Das zentrale Thema ihrer Kunst ist die Untersuchung der Haut als Schnittstelle zwischen Selbst und Welt, zwischen Drinnen und Draußen, als Ort, an dem Begegnung stattfindet. Sie kombiniert dabei verschiedenste Perspektiven und Sichtweisen.

Mehr zur Künstlerin: katharina-wahlefeld.de

 

18.04. – 14.05.: Jérôme Géo Labrunerie: ImpRealismus

Die Kunstwerke des preisgekrönten Künstlers Jérôme GEO Labrunerie zeigen die wahre Essenz und den Geist seiner Motive, die geschäftigen Straßen von Paris, Phantasiewelten oder berühmte Gesichter.

Jerome zeigt in seinen Motiven alltäglichen Situationen, die mit dem Betrachter in Verbindung stehen. Diese werden auf natürliche Weise und ohne für den Maler zu posieren festgehalten.

Mehr zum Künstler: jerome-labrunerie.pixels.com

 

07.04. – 10.04.: Truderinger Kunst-Tage 2023

Es stellen wieder 24 Künstler und Künstlerinnen während der Ostertage ihre Werke im gesamten Haus aus. Alle Künstler und Künstlerinnen sind anwesend.

Mehr zu den Kunst-Tagen: www.kulturzentrum-trudering.de/kunst/kunst-tage

 

23.02. – 02.04.: Kitt Antoni und Judith Reiter: What matters

Die vorgesehenen Werke für die Ausstellung mit dem Arbeitstitel „what matters“ sind ein Gegenentwurf zur derzeitigen Unruhe, verursacht durch den Verlust des gesellschaftlichen Gleichgewichts, durch zunehmende Unsicherheiten und Virtualisierung. Sie zeigen Kunstwerke, die das Leben mit allen Facetten zelebrieren und dem Betrachter eine Projektionsfläche für seine eigenen Gedanken bietet.

Mehr zu den Künstlerinnen: kittantoni.com und www.judith-reiter.com

 

12.01. – 19.02.: Elena Rid, Azal und Sala Al-Sabti: Serendipity

Die Künstlerinnen nutzen Stifte und Pinsel, aber auch moderne digitale Tools für ihre Gemälde, Zeichnungen, Illustrationen und Comics. Immer zeigen sie mit ihren Farben sehr fantasievoll, was sie im Innersten bewegt. Menschen, Situationen, Emotionen stehen im Mittelpunkt dieser jungen, lebendigen Ausstellung.

Mehr zu den Künstlerinnen: www.elenarid.com und instagram.com/azal_ea_art

2022

01.12. – 08.01.2023: Reiner Binsch: Der ewige Kreislauf

Der Künstler konzentriert sich bei dieser Schau ganz dezidiert auf das Thema „Der ewige Kreislauf“. Seine Bilder, bei denen ihm seine Freunde, die Bäume, quasi Modell standen, sind dem Motto „Vom Wachsen, Werden und Vergehen“ verpflichtet. Die Schönheit, aber auch die Vergänglichkeit unserer Natur, das sind die Anliegen dieser Kunstaustellung.

Mehr zum Künstler: www.atelier-binsch.de

 

21.10. – 22.11.: Maria Vinuesa: Re:trospektive

Es wurden mehrere Bilderserien präsentiert, die eine Rückschau ihrer Arbeit der letzten 5 Jahre abbilden. Ihre Werke erzählen von einer Suche nach der Schönheit hinter den Dingen und nach der Begegnung mit sich selbst. Werden und Vergehen ist ein bestimmendes Thema ihrer vielschichtigen Werke. Aus Acrylfarben, Strukturpasten und Collagen lässt die Künstlerin ungeahnte Welten entstehen. Menschliche Formen und imaginäre Landschaften öffnen Fenster zu den Geheimnissen hinter den Dingen.

Mehr zur Künstlerin: vinuesa.de

 

13.09. – 16.10.: Inge Donzey: Visionen

Den „Visionen“ der Münchner Künstlerin Inge Donzey liegen von ihr selbst fotografierte Motive aus ihrer Umgebung zugrunde. Doch wer ihre schwebenden, dreidimensional wirkenden Figuren sieht, die futuristischen Gebäude, Traumkulissen und tanzenden Häuser am Straßenrand, der mag das kaum glauben. Das Geheimnis der verblüffenden Ergebnisse ist digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements.

 

08. – 30.07.: Sabine Weigand: Kunst auf Carbon

Aquarelle und Acrylbilder sind der Schwerpunkt der Werke von Sabine Weigand. Die Komposition und Tiefe sowie auch Kontraste, Farbempfinden und ihr eigenes Gefühl verwirklicht Sie in diesen Bildern.

Nach vielen Experimenten hat sie Carbon als Bildträger entdeckt, der ihr den gewünschten Kontrast gibt und ihre Farben strahlen lässt. Das Material Carbon ist extrem leicht, stabil und zukunftsorientiert. Die Struktur der Kohlefaserplatten verursacht zusätzlich eine 3D-Wirkung. Im Mai 2021 hat sie ihre Technik „Kunst auf Carbon“ erfolgreich beim Deutschen Patent- und Markenamt als Gebrauchsmuster eintragen lassen.

Mehr zur Künstlerin: www.sabine-weigand.de

 

03.-28.06.: Heike Eiber: ARTe:fakt

Die gezeigten Werke sind abstrakte Mixed-Media-Arbeiten, mit mal zarter und mal kräftiger, gestischer Pinselführung. Dabei will Heike Eiber nicht abbilden, sondern loslassen.
Der Malprozess ist intuitiv und spielerisch und nicht auf ein bestimmtes Ziel, ein Ergebnis ausgerichtet. Die Lieblingsfarben der Künstlerin – ganz klar ausdrucksstarke, expressive Farben von denen Stärke und Strahlkraft ausgeht: Rot, Orange, Pink. Diese Farben finden sich in vielen ihrer Bilder – mal mehr, mal weniger prominent.

Mehr zur Künstlerin: www.heike-eiber.de

 

02.-28.05: Truderig – 90 Jahre Stadtteil in München 1932-2022

Seit dem 1.4. 1932 ist Trudering ein Stadtteil in München. Die Ausstellung im Kulturzentrum Trudering geht auf 36 Tafeln der Beziehungsgeschichte Trudering – München nach. Trudering begeht zudem 2022 die 1250. Wiederkehr der erstmaligen urkundlichen Erwähnung. Und die Truderinger Festwoche gibt es seit 50 Jahren. Jubiläen über Jubiläen.

 

14.-18.04.: Truderinger Kunst-Tage 2022

Es stellen wieder 21 Künstler im ganzen Haus gleichzeitig aus, während der Ostertage.

Mehr zu den Kunst-Tagen: www.kulturzentrum-trudering.de/kunst/kunst-tage

 

01.03.-07.04.: Elizaveta Reich: Zeitseuqenzen

Thema dieser Ausstellung ist figurative zeitgenössische Malerei mit verschiedenen Techniken. Elizaveta Reich präsentiert hier einige ihrer aktuellen Werke. Sie repräsentieren Eindrücke, die die Künstlerin in und um München in den vergangenen Jahren gesammelt hat.

Mehr zur Künstlerin: hwww.liza-reich.com

 

30.11.2021-18.02.2022: Flieda Fritzsche und Cristiana Caldana: Her mit dem Glück!

In Flieda Fritzsches Werken findet man kein durchgängiges Bildmotiv, sondern eher eine Bild-Emotion. Es geht um die „Leichtigkeit des Seins“, die intuitiv und sehr abstrakt mit leichten und frischen Farben wiedergeben wird und das Glück in unterschiedlichen Arten bespielt.

Cristiana Caldana lässt sich bei der Wahl der Bildmotiven von ihrer Umgebung, sowie von ihrem eigenen Leben inspirieren. In ihren Acrylbildern möchte sie kleine, einfache Augenblicke des Lebens festhalten, die deswegen nicht weniger bedeutend sind, und die das Gefühl von Glück neu definieren.

Mehr zu den Künstlerinnen: www.flieda.com und www.instagram.com/cristianacaldana

2021

30.10. – 22.11.: Veronika Spleiss, Soussen, Irina Lupyna, Evgenia Huber: Die Geschichte der acht Hände

In ihren unterschiedlichen Lebenswegen, Techniken und künstlerischen Ausdrucksweisen liegt gerade das verbindende Element. Jede Künstlerin der Gruppe „Die Geschichte der acht Hände“ sucht und findet immer wieder aufs Neue seinen eigenen Stil als auch Schaffensprozess und das – mit einem der wichtigsten Werkzeuge des Künstlers – mit seinen Händen.

Irina Lupyna widmet sich der Ausarbeitung des Stoffes und minutiös detaillierten Schwarz-Weiß-Grafiken.

Die Fotografin Evgenia Huber lässt den Betrachter ihrer durchdachten Momentaufnahmen in malerische abenteuerliche Welten von Freude, Sexappeal, aber auch Schmerz eintauchen.

Soussen gibt dem Beobachter wortwörtlich die Möglichkeit ihre Kunstwerke aus unterschiedlichsten Materialien wie Beton mit den Händen zu fühlen.

Die Acrylgemälde von VERONIKA SPLEISS zeichnen sich durch einen chaotischen und doch geordneten Detailreichtum im Zustand der Spannung aus.

 

01.10. – 27.10.: Benjy Barnhart: Never Stop Looking

Das hauptsächliche Interesse in seiner Kunst ist, wie wir unsere Kulturlandschaft nutzen und uns darin bewegen. Der Titel dieser Ausstellung bezieht sich auf diese ständige Suche nach Bildern, die die menschliche Existenz in modernen, urbanen Umgebungen exemplifizieren. Gleichzeitig ist der Malprozess ebenso ein aktives Schauen wie das tatsächliche Malen.

Mehr zum Künstler:www.benjybarnhart.com

 

07.09. – 26.09.: Magie der Masken

Vor der Pandemie wäre einem zum Stichwort Maske ganz sicher etwas Anderes eingefallen als ein Hygieneartikel. Vom Karneval und Brauchtum in der weiten Welt, übers Theater, bis zur Schand- oder Totenmaske. Immer gab es Gründe Mimik durch Maske zu ersetzen, Gesichter zu verhüllen, aber auch sie in Szene zu setzen.

 

02.07. – 27.07.: Franz Eder: Karikaturen

Seine Karikaturen werden seit vielen Jahren im In- und Ausland veröffentlicht. Sie wurden in Ausstellungen in West- und Osteuropa sowie in den USA gezeigt und in mehr als 100 Büchern gedruckt. Auch auf T-Shirts, Weinetiketten, Trinkgläsern und sogar auf Wahlplakaten sind sie zu sehen. 2010 erhielt er für sein umfangreiches zeichnerisches Werk den Bayerischen Poetentaler und ist seit 2013 Mitglied der „Münchner Turmschreiber“.

Mehr zum Künstler: www.franz-eder.de

 

08.06. – 30.06.: Heidi Eppinger und Günther Keilhoff: Mit Schere und Pinsel

In der Ausstellung von Heidi Eppinger und Günther Keilhoff mischen sich die Stile von Scherenschnitt und Acryl sowie Aquarell.

Mehr zur Künstlerin: www.heidi-eppinger.de

 

16.04. – 02.06.: Impulse der Zeit

Zum Thema „Impulse der Zeit“ dürfen junge Künstler zwischen 16 und 25 Jahren ihre Sichtweisen zu aktuellen Geschehnissen und zeitgenössischen Themen ausdrücken.

Egal ob ihr euch mit der Gesellschaft im Ganzen befasst, den Fokus auf das Individuum legt, Gefühlswelten ausdrücken möchtet, es politisch ausrichtet oder euch mit einem der vielen anderen Aspekten befassen wollt, bleibt euch komplett selbst überlassen. Erlaubt sind jegliche Stilmittel und Techniken der bildenden Kunst (Bilder, Skulpturen, Videos, usw.).